| Wünsche ans Universum |
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| Donnerstag, 24. April 2008 um 14:23 Uhr |
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Schon wieder habe ich mein Blog so lange sträflich vernachlässigt. "Schreiben ist doch dein Beruf", werdet ihr vielleicht denken und euch wundern, dass ich es manchmal wochen- oder gar monatelang nicht gebacken kriege, hier ein paar neue Zeilen zu hinterlassen. Heute will ich euch sagen, wie das kommt ...
Die Zeit um Weihnachten und Silvester herum nutzen ja viele Menschen dazu, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was das kommende Jahr so bringen wird - und vor allem bringen soll. So auch ich. Mit meiner Freundin und unseren beiden besten Freundinnen, genannt "Mädelz", sitze ich also am Silvesterabend vor dem Kaminfeuer. Die Mädelz und wir lassen das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren und schicken für das nächste ein paar gute Wünsche an das vielbeschworene Universum.
"Ich möchte im nächsten Jahr vor allem mehr Aufträge bekommen und beruflich erfolgreicher sein", sage ich. (Wer genau hinhört, versteht natürlich gleich, dass das auch heißt "mehr Geld verdienen", aber so eine plumpe Formulierung macht sich in diesem sonst so niveauvollen Blog vielleicht nicht so gut ...). So weit, so gut.
Nur für den Fall, dass das Universum mit den millionenfachen Wünschen, mit denen die Menschen es vor allem um den Jahreswechsel herum so belästigen, ein wenig überfordert ist, habe ich auch noch einen Plan B auf dem Schirm, um mein Ziel zu erreichen: Ich mache ein Coaching. Und einige sehr interessante Erfahrungen. Nämlich, dass Erfolg etwas mit meinen Gedanken und meiner Einstellung zu tun hat. Dass ich Vertrauen in meine Stärken und meine Fähigkeiten haben kann. Dass persönliche Entwicklung Spaß machen und Veränderungen ganz schön schnell gehen können. In wenigen Wochen bin ich mindestens fünf Zentimeter gewachsen - falls jemand versteht, was ich damit sagen will.
Und glaubt es oder glaubt es nicht: In den ersten Wochen des neuen Jahres trudelte ein Auftrag nach dem anderen in mein E-Mail-Fach ein. Noch immer bin ich fasziniert von dieser überwältigenden Wirkung.
Parallel habe ich übrigens noch etwas erfahren: Nach Feng Shui-Gesichtspunkten sind die Aspekte Wohlstand und Ruhm in dem Haus, in dem ich seit Anfang November lebe, ausgesprochen gut vertreten.
Worauf auch immer nun diese positive Wendung in meiner beruflichen Entwicklung zurückzuführen ist - es funktioniert! Nur einen Nachteil hat das Ganze: Zwischen all der Alltagshektik im Büro gerät mein Blog dann manchmal länger in Vergessenheit ... Ich hoffe, ihr schaut trotzdem hin und wieder rein.
Zum Schluss muss ich aber unbedingt noch eine Sache loswerden: Mein Coach heißt Sandra Baron - nur falls es den einen oder die andere unter euch interessiert ... ;-)
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